Mit ´nem Kassenbuch vom (ver-rückten) Huhn zum Adler

Hier entsteht ein WIRKshop. Du kannst jeder Zeit starten.

365 Tage phantasievoll dein Leben und eben mehr als "nur" dein Geld kreieren und in Umlauf bringen: Geben & Empfangen - Durch Sein zum Haben. Gewollte Gewohnheiten in das eigene Leben integrieren.

 

Inspiration durch ein Video von Kurt Tepperwein. Abgewandelt und erweitert durch Sabine Lüers.

Start: Jetzt! Genau dann, wenn du bereit bist.

 

Das mit dem Kassenbuch und dem Adler ist aus deiner Sicht eine Schnapsidee? Nöööööö... Ist es nicht. Ich trinke nämlich keinen Schnaps. Schließlich liegt im Wein die Wahrheit. *lach* Das ist natürlich ein Witz!

 

Herzlich willkommen in meiner humorvollen Welt voller Ernsthaftigkeit.

 

Du denkst trotzdem noch: "Die Alte hat ja nicht mehr alle Latten am Zaun." oder "Die ist komplett verrückt!"?

 

Ja und nein. Ver-rückt im Sinne von "an einen anderen Ort gerückt" ja. Doch völlig klar im Geist. Und wenn dir das gefällt, lies gerne weiter. *lächel* Du bist ab sofort herzlich eingeladen.  

Was wir im Laufe unseres Lebens oftmals verlieren

Was wir im Laufe unseres Lebens oftmals verlieren, ist unsere Unbefangenheit, unsere spielerische Leichtigkeit und sehr oft auch die Freude am Leben. Die Farbe in unserem Leben... Sie geht verloren.

 

Und weil ich selbst genau das durchlebt habe und Möglichkeiten kenne, wie die Freude und Farbe und alles, was du dir wünschst, in dein Leben zurück kehren, entsteht diese neue Möglichkeit für dich.

 

Und nein, es ist kein Malkurs! *lach* auch wenn hier das Wort Farbe steht. Denn ich begleite dich mit diesem WIRKshop von der grauen Theorie in die bunte Praxis.

 

Jetzt fragst du dich vielleicht: "WAS um alles in der Welt will die? Mich mit einem 365-Tage-Kassenbuch begleiten? Und dabei werde ich vom Huhn zum Adler? Wie soll das denn gehen? Wie verbessere ich mein Leben damit?" Fragen über Fragen.  Das ist gewollt.

 

Lies einfach weiter! Denn du erfährst gleich alles. Und wenn nicht und du noch weitere Fragen hast, dann schreib mir einfach! Doch zuerst eine Geschichte, ein Gleichnis. 

 

Sie ist ein wenig anders, als du sie vielleicht schon kennst. Lies deshalb bitte aufmerksam bis zum Ende! Danke...

Vom Adler und den Hühnern

Ein Adlerei fiel, warum auch immer, aus seinem Adlerhorst. Zum Glück fiel es im Wald auf ein Moospolster. Und so blieb das Ei mit dem Küken darin unversehrt.

 

Ein Förster, der des Weges kam, fand das Ei und wusste, dass, wenn er es jetzt liegen lassen würde, das Adlerküken darin sterben würde. Sein gutes Herz siegte und er nahm das Ei mit nach Hause zu seinen Hühnern. Er glaubte fest daran, dass seine Hühner es ausbrüten würden.

 

Und so legte er das fremde Ei in ihr Nest, gleich einem Kuckucksei, das auch von fremden Vögeln ausgebrütet wird.

 

Eines Tages war es dann so weit. Der kleine Adler schlüpfte heraus. Er streckte seinen Kopf hinaus in die fremde Welt und das erste, was er sah, war ein Huhn. Das zweite Lebewesen, das er sah, war wiederum ein Huhn. Alle Lebewesen, die er zunächst zu sehen bekam, waren Hühner.

 

Da er es nicht besser wusste, war das für ihn also völlig normal. Er akzeptierte es, wie es war. Was sollte er in dem Moment auch anderes tun? Er konnte niemanden fragen außer den Hühnern um ihn herum, die auch glaubten, der kleine Adler sei ein Huhn.

 

Und so ging alles weiter. Der Adler erhielt den Namen eines Huhns. Er wurde behandelt und erzogen wie ein Huhn. Natürlich wunderten sich die anderen Hühner im Laufe der Zeit, dass der Adler wesentlich schneller wuchs und auch größer wurde als alle anderen. Und natürlich wunderte sich der Adler darüber, dass er, obwohl er sich tagtäglich stundenlang anstrengte, kein Ei legen konnte.

 

Der Adler lernte ansonsten alles, was ein Huhn lernen muss. Nur das tägliche Eierlegen gelang ihm eben nicht, so sehr er es auch wollte. Er war eben kein Huhn. Doch das wusste er ja nicht. Und er dachte auch nicht im Traum daran, dass das so sein könnte.

 

Er lernte also, wie man die Körner pickt, die die Menschen als Futter ausstreuten. Wie man einen Wurm aus dem Boden scharrte, um einen Leckerbissen genießen zu können. Und wie man, um ein wenig Spaß zu haben, mit den Flügeln schlug, um ein wenig in die Luft zu fliegen. Aber bitte! Nicht höher als zwei bis drei Meter... Denn höher kann ein Huhn ja nicht fliegen, weil es sonst abstürzt, glaubte er.

 

Eines wunderschönen Sommertages, es war strahlend blauer Himmel, die Sonne schien und es war angenehm warm. Ein  laues Lüftlein wehte... 

 

Der Adler, der, wie wir wissen, sein Leben lang schon glaubte, ein Huhn zu sein, sah hoch oben am Himmel einen anderen Adler majestätisch seine Kreise ziehen. Mit weit ausgebreiteten Schwingen segelte der Adler, wundervoll anzusehen, im Aufwind.

„Wer ist das?“ fragte er bewundernd seine Familie, die Hühner.

 

„Das ist der Adler.“ antworteten die ihm. „Er ist der König der Lüfte.“

 

Der Adler, der nach wie vor glaubte, ein Huhn zu sein, fragte: „Warum fliegen wir nicht so hoch am Himmel? Das wäre doch herrlich! Wir wären frei. Kein Zaun, keine Mauer, kein Berg, keine Grenze könnte uns daran hindern, die Welt zu entdecken. Nichts und niemand könnte unseren Bewegungsdrang einschränken.“

 

Die anderen Hühner lachten ihn aus.

 

„Du Dummkopf! Wir sind als Hühner geboren und dazu bestimmt, am Boden zu leben, Körner zu picken, nach Würmern zu scharren und ab und zu auf einen Baum zu flattern. Das jedoch ist der Adler. Der König der Lüfte. Er wurde geboren, um frei zu sein, um der König der Lüfte zu sein.“

 

Der Adler am Boden glaubte das, was ihm gesagt wurde. Er wusste nichts davon, dass er selbst ein König der Lüfte, ein Adler, war und Weitblick, Mut und Kraft hatte. Er kannte nur die Hühner um sich herum. Sie waren seine Familie. Mit Adlern hatte er nie persönlich etwas zu tun gehabt. Und so lebte er weiter in dem Bewusstsein, ein Huhn zu sein, so wie alle um ihn herum.

 

Er pickte die Körner, die man ihm hinwarf. Er schaute nach Würmern, wenn ihm nach einem Leckerbissen war. Und wenn er Spaß haben wollte, flatterte er ein paar Meter in die Luft. Das war sein Leben.

 

Einmal, ein einziges Mal, ging er über seine Grenzen hinaus und flog acht Meter, zehn Meter, ja sogar zwölf Meter in die Höhe.

 

Doch dann überkam ihn die Angst.

 

Denn er glaubte ja immer noch, was ihm ein Leben lang erzählt wurde, dass Hühner in dieser Höhe normalerweise abstürzen würden. Und zum Experimentieren war er einfach zu ängstlich. Und so blieb er am Boden, weil er sich dort sicher fühlte.

 

Und wie ist die Moral von der Geschicht?

Wenn du ein Adler bist, glaub den andern Hühnern nicht!

 

Du kannst es dir vielleicht schon denken, wie es am Ende ausgeht...

 

Als der Adler dann sehr alt war, auf seinem Sterbebett lag und sein Leben Revue passieren ließ, hatte er immer wieder diese Bilder von damals vor seinen Augen. Als er diesen majestätischen Adler, den König der Lüfte, zum ersten Mal hoch oben am Himmel fliegen sah… Den Adler, der so weit blicken konnte, der so kraftvoll und mutig war. 

 

Und sein letzter Gedanke, bevor er starb, war: „Ach wäre ich doch nur ein Adler gewesen!“

Meine Sicht auf all das

Ja! So, wie es dem Adler erging, kann es auch uns ergehen. Kann es. Muss es aber nicht!

 

Wir alle sind schon Adler. Noch im Verborgenen...

Doch fakt ist auch: Alles ist möglich, allerdings erst dann, wenn wir selbst es für möglich halten.

 

Wir sind Grenzen Los. Nur wissen wir es meist nicht mehr und können uns nicht mehr daran erinnern.

 

Wir trauen es uns nicht zu. Doch wir selbst und nur wir selbst, haben unser Leben in der Hand und können es wandeln. Zuerst im Geist, in unserer Phantasie. Doch dann auch im wahren Leben. Vielleicht geht es auch nicht von Jetzt auf Nachher. Auf jeden Fall ent-wickelt sich der Weg beim Gehen.

 

Außerdem geht es um wesentlich mehr als “nur um” Phantasie. Es geht um die wundervollen Kräfte in uns. Wie wir sie entdecken, befreien und sie entfalten können. Wie wir unser Potenzial entfalten können.

 

Deshalb meine Frage an dich: Interessiert dich das?

 

Wenn ja, fühle dich von ganzem Herzen willkommen und eingeladen.

 

Starte mit uns, sobald du bereit bist! 

Einladung von Herz zu Herz

Mit deinem Ja bist du jetzt und hier genau richtig. Denn ich lade dich von ganzem Herzen ein, bei meinem Pilotprojekt und erstem WIRKshop teil zu nehmen. Gerne beflügele ich dich, wenn du dich auch majestätisch in die Lüfte erheben willst. Mit Spaß. Mit Freude. Von Herz zu Herz. Miteinander. Füreinander.

 

Albert Einstein sagte mal: “Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu belassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.”

 

Wenn es also irgendetwas in deinem Leben gibt, das du neu entstehen lassen willst, wenn du irgendeinen alten Zopf abschneiden willst, etwas, das du wandeln willst... Dann nimm jetzt Kontakt mit mir auf und stelle die Fragen, die du hast! Oder schildere dein Problem. Wenn du es wirklich aus tiefstem Herzen lösen willst, dann bin ich mir sicher, dass wir die Lösung finden und, wenn du willst, sie gemeinsam und Schritt für Schritt in die Tat umsetzen. 

 

Wenn du also willst, dann kannst du ab sofort teilnehmen. Alles ist spielerisch und doch ernsthaft. Es bereitet Freude. Es macht Spaß. Es ist beflügelnd.

 

Du setzt zuerst deine Phantasie ein und fliegst mit deinen Gedanken schon mal in die Höhe, in der der Adler fliegt. Beschwingt. Zuversichtlich. Weitblickend. Mutig. Kraftvoll. Mit dem Herz am rechten Fleck...

 

Ich freue mich nun sehr, von dir zu hören oder zu lesen.

 

Nutze dafür einfach das Kontaktformular, um dich einzutragen!

 

Bis in Kürze und die herzlichsten Grüße an dich, Sabine Lüers.

 

P.S. Wenn du jetzt denkst: "Ja, das kann ich auch später machen. Irgendwann, wenn ich Zeit und Lust habe." Das kannst du ganz sicher. Nur ob du´s dann tust, ist die Frage. Meine Erfahrung zum Verschieben ist: Irgendwann ist Nirgendwann...

 

Also: Sei am besten jetzt mutig! In einem Jahr wirst du dich freuen, diese Entscheidung getroffen zu haben. Und du wirst dich freuen, dass du jetzt über deinen Schatten gesprungen bist. ❤️

 

Nimm jetzt Kontakt auf, indem du dich in das Formular einträgst und es an mich sendest. 

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